UR-EUROPA e.V.


Gemeinnützige Gesellschaft für europäische Urgeschichte















2008 Pforzheim


2006 Holzhausen


2005 Sondershausen



Bericht über das Seminar zum Thema

Die Römer

in Pforzheim im Frühjahr 2008

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>  Arbeitsseminar 2008


Auch in diesem Jahr führte die Gesellschaft Ur-Europa e.V. wieder ihr Seminar durch. Alle Teilnehmer an diesem Seminar hatten sich selbst ihre Quellen für ein Referat ausgesucht, daher wurde das Thema dann auch von den verschiedensten Standpunkten aus beleuchtet.

Der erste Referent führte die Teilnehmer mit Dias in die frühmittelalterliche Stadt Rom. Er stellte fest, daß Rom damals eine unbedeutende kleine Stadt gewesen sei. Die großen antiken Bauwerke hätten in Ruinen gelegen, neue gotische Kirchen seien nicht erbaut worden. Die Menschen haben damals zwischen den alten Ruinen gelebt. Im Circus Maximus seien Weinfelder und Gärten angelegt gewesen. Abbildungen von der Stadt reichen nicht weiter als bis 1300 zurück. Noch 1572 ist der Vatikan als ein unbedeutender Stadtteil auf einem alten Stich zu sehen. Dagegen ist der Palast der Päpste in Avignon riesig. Das Referat gipfelte in der Feststellung, daß Rom erst nach dem Konstanzer Konzil wieder gegründet und zur Hauptstadt der Kirche bestimmt wurde.

Von der frühesten Geschichte der Stadt Rom und von ihren etruskischen Königen berichtete das zweite Referat. Diese organisierten das Zusammenleben der Menschen in der noch jungen bäuerlichen Siedlung, ließen die erste Stadtmauer um alle sieben Hügel bauen, die cloaca maxima als Kanal anlegen, damit das sumpfige Tiefland zwischen den Hügeln trocken und besiedelbar wurde. Auch wurde der erste Tempel auf dem Capitol zu der Zeit gebaut, wo man die capitolinische Trias (Jupiter, Minerva und Juno) verehrte. Die Etrusker leisteten also einen erheblichen Beitrag zum Entstehen des römischen Staates, sie wurden sozusagen zu „Geburtshelfern Roms“.

Der dritte Referent stellte die ganz neue These von Gernot Geise vor, daß die Bezeichnung „die Römer“ zunächst nur die Bedeutung von „Soldaten“ hatte. (Siehe engl. to roam - umherschweifen, umherziehen; room – der Raum). Das italische Rom hatte ursprünglich auch Palatium gehießen. Die von Römern, also von Soldaten, gegründeten Lager wurden dann später oft zu Ansiedlungen und zu Städten. Daher gibt es mehrere Orte in Europa, die den Namen „Rom“ beanspruchten. Die „Römer“ in Latium werden von Geise als die „Bundeswehr der Kelten“ bezeichnet, und der Limes als die Befestigung der großen Straße angesehen, die nach einer schlimmen Katastrophe angelegt wurde, um das Land wieder neu zu besiedeln.


Der folgende Beitrag betonte die Auseinandersetzung zwischen dem Mysterienwesen, das von den etruskischen Priester-Königen vermutlich aus Vorderasien nach Italien mitgebracht worden war, und dem Bestreben der Einzelmenschen nach Freiheit von Bevormundung durch eine herrschende Priesterschaft. Die römische Geschichte ist auch in diesem Zusammenhang als eine Auseinandersetzung verschiedener Geisteshaltungen zu sehen: das alte bäuerliche Rom war ein Ort des demokratischen Prinzips, was sich in der späteren Entwicklung völlig änderte.

Im „alten“ Rom herrschte das Streben nach „Tugend“: die Liebe zur Gerechtigkeit und der Wille und die Bereitschaft zum Dienst für das Ganze des Staates, bis sich durch die späteren Eroberungen das Machtstreben und die Gier breit machten. Dann stand der Versklavung großer Menschenmengen auch nichts mehr entgegen.

Mit der anthropologischen und sozialen Entwicklung in Rom befaßte sich das nächste Referat. Im Gebiet der späteren Stadt siedelten illyrische Indogermanen, vorher schon ansässige Umbrier und verschiedene Stämme der Etrusker, also Gemeinschaften rassisch verschiedener Abkunft. Der Zusammenhalt der bis zu 30 Stämme wurde durch ein Opferfest im Frühling, an den Tagen der feriae, gefestigt. Die alten Kultstätten in Alba Longa und in Lavinia waren für Jahrhunderte der Treffpunkt, um unter streng gewahrtem „Gottesfrieden“ gemeinsam zu opfern und in gemeinsamem Mahl der Ahnen zu gedenken. Das Opfermahl, Tänze, Spiele und ein gleichzeitig abgehaltener Markt bewirkten eine Einigung. Der nüchternen, bäuerlichen Art der römischen Sitten wurde durch den Einfluß der Etrusker auch Priesterwesen, Aberglauben, Händlertum, Verstädterung und Völlerei hinzugefügt. Im späten Rom erkennen wir schließlich das Wesen der frühen Anfänge nicht mehr wieder.

Der nächste Redner untersuchte die Frage, warum es während des Punischen Krieges bei Cannae zur Niederlage der Römer kam. Der Bericht über den Verlauf der berühmten Umfassungsschlacht stammt von dem Griechen Polybios, der die Vorgänge recht genau beschreibt. Der römische Befehlshaber Varro führte wohl Mitte Juni des Jahres 216 v. Ztr. etwa 77.000 Soldaten zu Fuß sowie etwa 6000 Reiter in die Schlacht, während auf punischer Seite Hannibal nur über 40.000 Mann zu Fuß und 10.000 Reiter verfügen konnte. Der Referent schilderte die strategischen Überlegungen Hannibals und den Verlauf der Schlacht. Hannibal konnte zwar in dieser Schlacht einen großen Sieg erringen, der jedoch nicht zu einem günstigen Frieden für die Punier führte.

Ein Dia-Vortrag beendete den zweiten Tag des Seminars. Die Aufnahmen stammen größtenteils von weiten Reisen der Vortragenden selbst. Sie führte die Spuren der Römer in Ägypten vor und zeigte dazu an vielen Beispielen Mischformen von römischen und ägyptischen Stilelementen. Römische Kaiser und die Ptolemäer-Herrscher ließen sich im Stile der alten ägyptischen Dynastien als „Pharaonen“ abbilden. An den Tempeln der ägyptischen Spätzeit findet man das sogen. Kompositkapitell, an dem man noch den Einfluß der korinthischen Säulenkapitelle erkennt, sowie das Papyruskapitell. Die Teilnehmer lernten, römische Tempel in Ägypten von altägyptischen Tempeln zu unterscheiden.


Den dritten Seminar-Tag eröffnete eine Referentin, die fast ihr ganzes Leben lang in der Nähe des Limes gelebt hat. So konnte sie den Teilnehmern eine genaue Schilderung des heutigen Zustandes des rätischen Limes in Baden-Württemberg geben. Dieser rätische Abschnitt des Limes hatte 5 Kastelle, 3 oder 4 Kleinkastelle und 106 Wachttürme. Dendrodaten ergaben die Datierung von 163 – 164 n. Ztr. Der weitere Verlauf des Limes bis nach Bayern kann als Schuttwall in der Landschaft noch verfolgt werden. Das Ende der römischen Besiedlung wird nach einem Münzfund in die Zeit nach + 248 angesetzt. Der Limes wurde als Weltkulturerbe eingestuft.

Dem eher militärischen Thema folgte ein religiöses, nämlich die Schilderung des Mithras-Kultes anhand von verschiedenen Mithräen. Seit dem 3. vorchristlichen Jahrhundert ist dieser Kult im römischen Einflußbereich nachzuweisen, und er wurde erst durch das Christentum abgelöst. Das Bild der Stiertötung steht im Mittelpunkt der Altäre, wobei der Gott Mithras als Sonnenmacht, der Stier als Monddarstellung gilt. Jedoch kann der sterbende Stier auch als ein Bild der Auferstehung und des neu entstehenden Lebens aufgefaßt werden. Der Stier steht dann für das Sommerhalbjahr, das eben im Herbst (z. Zt. der spanischen Stierkämpfe) sterben muß. Umgeben ist die Stiertötungs-Szene immer mit Bildern der 12 Tierkreis-Zeichen, dadurch wird der himmelskundliche Bezug der Mithras-Religion besonders unterstrichen. Das Mithras-Kultbild von Osterburken ist im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe zu besichtigen.

Der folgende Dia-Vortrag stellte das Westwerk des Klosters Corvey an der Weser als ein römisches Bauwerk vor. Der Architekt Heribert Klabes hatte 1997 in einer gründlichen Arbeit genau die Spuren der römischen Baumeister untersucht (Klabes, Corvey, Huxaria-Druckerei, 1997, ISBN 3-9805700-1-0). Das Gebäude ist mit römischem Kalk-Ziegelklein-Mörtel verputzt. Die französischen Mönche des Klosters Corbie, die das Kloster an der Weser gründeten, haben offenbar das Bauwerk, oder restliche Teile davon, übernommen und ausgebaut, als sie um 822 die Gegend der mittleren Weser zu christianisieren begannen. Bauteile wie Säulen, Kapitelle, aber auch die Überreste des Freskenschmucks an den Wänden sprechen eine deutliche römische Sprache.

Von der grausamen Kriegsführung der Römer berichtete der nächste Redner. Rom entwickelte den Begriff des „gerechten Krieges“, der weder Frauen noch Kinder schonte und erst nach der völligen Vernichtung des Feindes endete. Wie selbstverständlich den Römern im Laufe ihrer Geschichte dieses Vorgehen wurde, kann man in Caesars „Bello gallico“ nachlesen, in dem die Grausamkeiten an den wehrlosen besiegten Galliern als etwas völlig Normales geschildert werden. Weltliches und Heiliges wurde dem Erdboden gleichgemacht, ebenso wurde alles, was wertvoll erschien, nach Rom abtransportiert. Falls Frauen oder Kinder überlebten, wurden sie in die Sklaverei verkauft, weshalb es oft zu Selbstmorden unter den Verlierern kam. Diese selbstverständliche Rohheit der Römer ist sowohl von den Feldzügen in Germanien als auch vom Judäischen Kriege überliefert. Deshalb konnte der Verteidiger der Festung Massada seine eingeschlossenen Landsleute zum kollektiven Selbstmord überreden: die Leiden in der drohenden römischen Gefangenschaft waren schlimmer als der Tod.


Mit der Entstehung des römischen Sach- und Eigentumsrechts beschäftigte sich der nächste Vortragende. Am Eindringen der jungen Männer Romulus und Remus mit ihren Gefolgschaften in das Königreich des Amulius wird beispielhaft klar, daß im 8. vorchristlichen Jahrhundert sich junge Männer zusammenrotteten, um die Gebiete matrilinearer Stämme zu übernehmen (Vermutlicher Grund: eine große Katastrophe!). Das eroberte Gebiet wurde planmäßig aufgeteilt und in privates Eigentum übernommen: der Begriff „Roma Quadrata“ steht für diese revolutionäre Tat. Diese jungen Männer nannten sich hinfort „Patrizier“, also Vaterkinder. Erst sie führten also das Eigentum als Privatbesitz (von privare=rauben) ein, bis dahin hatte es nur den Besitz (von darauf sitzen, siedeln) der Gemeinschaften an Grund und Boden gegeben. Der neu entstehende vaterrechtliche Staat schuf sich so strenge Gesetze, daß die Ehefrauen und alle Kinder, auch Adoptivkinder, nur dem jeweiligen Pater Familias allein gehörten. Jeweils der Älteste erbte den gesamten Besitz, weitere Söhne mußten die Heimat verlassen und sich Eigentum suchen oder erwerben. Dieses trug zur enormen Ausdehnung des römischen Staates späterhin mit bei.

Es gab während der matrilinearen Zeiten weder Gewinnstreben noch Geld, weder Schulden noch Verzinsung. Erst durch das private Eigentum wurden Geld- und Zinswirtschaft bedingt und erforderlich. Durch diese wiederum entstand – jedenfalls für die Patres Familiares – eine neue individuelle Entscheidungsfreiheit, die es bis dahin so nicht gegeben hatte.

Wie aus der Geschlechtererde nach und nach auf italischem Boden die Kauferde (Herman Wirth) wurde, schilderte auch der nächste Referent. Die gewaltsame Ausdehnung des römischen Reiches wurde zunächst mit Verpfändungen, also mit Grundschulden vorfinanziert, die nach den jeweiligen Kriegszügen durch das Beutegut und durch den Verkauf von Sklaven abgetragen wurden. Selbst die Söldner erzielten auf diese Weise ihren „Sold“. Den siegreichen Truppen folgten stets Händler, die Beute und Sklaven sofort kaufen konnten. So finanzierte sich die Kriegsführung stets selbst, mußte aber auch ständig weiter betrieben werden.

Durch den Einfluß Roms wurde dann im Mittelalter auch im keltischen und im germanischen Raum das alte Bodenrecht des gemeinschaftlichen Eigentums aller am Grund und Boden vernichtet. Mit dem römischen Einfluß kamen auch Juden als Bankiers mit Leihkapital-Befugnis nach dem europäischen Norden. Die römische Kirche und der Adel profitierten, sie wurden zu Eigentümern von Großländereien, die Kleinbauern aber verarmten und wurden allmählich zu Hörigen und Leibeigenen, bestenfalls zu Pächtern auf ihrem eigenen Grund und Boden.


Der nächste Beitrag führte die Zuhörer zu der wahrscheinlich größten Keltenstadt, der Hauptstadt der Vindelicer, in das heutige Manching. Es ist zu vermuten, daß der alte keltische Name Artobriga – Adlerbrücke lautete. Die Stadt wurde 15 – 12 v. Ztr. von römischen Truppen zerstört. Leider werden großflächige Ausgrabungen durch die starke Bebauung des alten Stadtgebietes und durch den Flugplatz verhindert. Die Stadt muß kreisförmig angelegt worden und von einer mächtigen Stadtmauer von ca. 7 km Länge umgeben gewesen sein. Sie muß vier Quartiere und 4 große Stadttore gehabt haben sowie einen Stapelplatz oder Marktplatz. Die Größe wird mit 380 ha. angegeben.

Die Stadt hatte einst eine verkehrsgünstige Lage an einer Donauschleife, die heute verlandet ist. Bis zu 10.000 Einwohner sollen dort gelebt haben. Funde von hunderten Skeletten männlicher Erschlagener deuten auf heftige Kämpfe bei der Zerstörung hin. Offensichtlich sind Frauen und Kinder danach in die Sklaverei verkauft worden, wie es bei den Römern der Brauch war.

Ein tragisches Einzelschicksal, nämlich das der Fürstentochter und Gattin des Arminius Thusnelda, war Thema des folgenden Vortrages. Sie wurde von ihrem späteren Ehemann Hermann oder Arminius, wie es damals nicht ungewöhnlich war, mit ihrem Einverständnis aus dem Hause ihres Vaters Segestes geraubt, aber später von ihrem Vater wieder gegen ihren Willen zurückgeholt, als ihr Mann nicht daheim war. Segestes paktierte mit dem Römer Germanicus, der im Lande war, um die Niederlage des Varus zu rächen. Er spielte seine Tochter Thusnelda den Römern in die Hände, so mußte sie mit ihrem Sohn Tumelicus und mit mehreren anderen vornehmen Germanen zusammen am Triumphzug des Germanicus in Rom teilnehmen. Welches Ende sie und ihr Sohn genommen haben, ist nicht überliefert. Jedoch kann man wohl davon ausgehen, daß sie als Sklaven verkauft wurden. Besonders perfide war die Auslieferung von vornehmen Frauen der Besiegten in Bordelle und die Auslieferung von jungen Besiegten in Gladiatoren-Schulen.


Vom Aufstieg des römischen Reiches bis zu seinem Niedergang durch eine vollständige Überfremdung berichtete der nächste Vortrag. In der Stadt Rom strömten griechische Philosophen und Künstler, orientalische Astrologen, Rhetoren aus Kleinasien, ägyptische Isis-Priester, Juden und später auch Christen zusammen. Dazu kamen Sklaven aus allen eroberten Provinzen. Im frühen Rom war noch die volkliche Homogenität wichtig genommen worden, später herrschte die Idee einer Universalität vor, die auch das frühe Christentum beeinflußt hat.

Auch der nächste Vortrag hob den gleichen Gesichtspunkt hervor, daß mit der riesigen Ausdehnung des Imperium Romanum – von Schottland bis an die Sahara, von Tanger bis zum Euphrat – eine Verwässerung des römischen Wesens und schließlich eine „innere Fäulnis“ (Mommsen) hervorgerufen wurde. Schon in der vorchristlichen Zeit waren die alten patrizischen Familien ausgestorben, später wurde der Thron Roms sogar zur Beute vieler verschiedener Soldatenkaiser von unterschiedlichster Herkunft. Auch bewirkten die weltweiten Eroberungen, daß sich die Römer mehr und mehr dem Anhäufen von immensen Reichtümern, dem Wucher, dem Luxus und dem Müßiggang ergaben. Roms Industrie war die Ausplünderung der Besiegten. Eine negative Handelsbilanz durch die Jahrhunderte führte schließlich zu einer Super-Inflation und zur völligen Unregierbarkeit des Riesenreiches.

Wie Rom dann doch noch, trotz seines Zusammenbruches, Einfluß auf die nachrömische Welt gewonnen hat, das schilderte der letzte Referent dieses Seminars. Der Mithras-Kult hatte gewissermaßen den Boden für das Christentum schon bereitet. Saulus/Paulus betrachtete das große, universale römische Reich als seine Wirkungsstätte und Aufgabe. Außer dem christlichen Glauben konnte sich in diesem Riesenreich dann auch das römische Recht ausbreiten und erhalten. Das Corpus juris des Kaisers Justinian hatte großen Einfluß auf das moderne Zivilrecht der westeuropäischen Länder und im Gefolge davon auch auf Amerika und Australien.

Das römische Recht wurde noch in nachrömischen Jahrhunderten (bis zum 14. Jhdt.) durch Anpassung an die praktischen Bedürfnisse fortentwickelt. Es wurde im Mittelalter auch in Deutschland übernommen, weil ein einheitliches deutsches Rechtssystem fehlte und bis dahin mehr oder weniger Gewohnheitsrecht herrschte Erst im Preußischen Allgemeinen Landrecht von 1794 wurde in Deutschland das römische Recht abgelöst.


Durch die Anordnung der Referate war auch ein Gang durch den Ablauf der Geschichte Roms erreicht worden. Die Gespräche, die sich an die Vorträge anschlossen, verdeutlichten und vertieften noch die Gedanken der Vortragenden. Alle Teilnehmer drückten am Schluß des Seminars ihre Befriedigung über diese Tage und über eine Bereicherung ihres eigenen Geschichtsbildes aus.

Auf Wunsch können einzelne Referate auch gegen Porto- und Kopierkosten angefordert werden bei: S. Wellmer, Ruf: 04305 –284

S. Wellmer, März 2008








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